Die unkomplizierte Freundschaft mit sich selbst.
Menschen und Völker pflegen Kommunikation miteinander, um Kontakt zu bekommen und aufrecht zu erhalten. Dabei lernt man sich kennen und gewinnt oder vertieft Vertrauen zueinander.
Bei uns ist jedoch eine innere Kommunikation mit sich selbst fast unbekannt. Kaum jemand wendet sich an sich selbst, an seine eigenen Gefühlen oder Organe, indem er sie anspricht, beispielsweise mit: "Ich nehme dich wahr, ich spüre dich." oder auch "Du tust mir weh!".
Fehlender Kontakt führt zum Mangel an Vertrauen.
Es entstehen Vorurteile und Ängste, die es schwer machen,
mit sich zu leben. Eigene unangenehme Gefühle oder
Zustände werden dann als "schlecht" oder "böse" bezeichnet,
die angenehmen dagegen als "gut" oder "positiv".
Die "schlechten" Zustände werden abgelehnt oder bekämpft
und die "guten" werden festzuhalten versucht.
Schritt für Schritt begleite ich Sie darin, auf eine unkomplizierte
Weise Kontakt mit Ihren Gefühlen aufzunehmen. Und es ist
völlig in Ordnung, wenn man manches zunächst überhaupt
nicht annehmen mag. So kann man auch sagen:
"Schmerz, Du machst mir Angst".
Es ist möglich, dass der angesprochene Teil auf seine Weise "antwortet". Vielleicht entsteht ein kleiner Augenblick der Ruhe oder Freude, oder es werden innere Worte hörbar. Es ist so beglückend zu erleben, von innen gehört zu werden. Und es ist so einfach, weil man sich nicht bemühen muss, zu analysieren, zu verstehen oder zu verändern. Sie werden vertrauter und achtsamer mit sich selbst. Es wird Ihnen zunehmend leichter fallen, sich anzunehmen und Sie gewinnen an lebendiger Kraft!
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